Hier ist mein Zuhause.
Hier bin ich aufgewachsen.
Ich kandidiere unabhängig für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters.
Gemeinsam möchte ich unsere Samtgemeinde mit ihren Mitgliedsgemeinden lebenswert erhalten, weiterentwickeln und auf dem Weg in eine blühende Zukunft stärken.
Ich bin seit vielen Jahren im Rat aktiv, ehrenamtlich Fleckenbürgermeister von Bruchhausen-Vilsen und stellvertretender Samtgemeindebürgermeister.
Die Menschen, die Vereine, das Ehrenamt und die Entwicklung unserer schönen Samtgemeinde liegen mir persönlich sehr am Herzen.
Dafür möchte ich Verantwortung übernehmen:
unabhängig, verlässlich und mit Blick auf das Ganze.
Wer mich kennt, weiß: Ich bin keiner, der Sprüche klopft. Mir ist wichtig, genau hinzuhören, unterschiedliche Sichtweisen ernst zu nehmen und daraus einen guten Weg für uns alle zu finden.
Verstehen, was die Menschen bewegt.
Zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Rat und Verwaltung vermitteln.
Prioritäten setzen und umsetzen.
Ich packe gern selbst mit an. Ich schraube, baue, repariere und tüftele, bis aus einer Idee etwas wird, das funktioniert. Diese Freude am Machen begleitet mich schon lange – im Privaten genauso wie im Engagement für unsere Gemeinden.
Auch politisch geht es mir darum, Dinge nicht nur zu besprechen, sondern voranzubringen. Dafür braucht es gute Planung, ehrliches Abwägen, klare Entscheidungen und Menschen, die gemeinsam an einem Strang ziehen.
Diese Haltung möchte ich als Samtgemeindebürgermeister einbringen: bodenständig, lösungsorientiert und mit dem Anspruch, dass aus guten Ideen konkrete Schritte werden.
LARS BIERFISCHER
VERTRETEN IN:
RÄTE:
EHRENAMT IM VEREIN:
EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT FÜR VEREINE:
Eine hohe Lebensqualität entsteht dort, wo Versorgung, Bildung, Gemeinschaft und Wirtschaft vor Ort verlässlich funktionieren. Deshalb stehe ich für:
Eine lebenswerte Samtgemeinde braucht eine verlässliche Versorgung. Dazu gehören erreichbare medizinische Angebote, soziale Dienste und Strukturen, die Menschen im Alltag unterstützen.
Mir ist wichtig, dass Versorgung nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Gerade im ländlichen Raum müssen wir genau hinsehen, welche Angebote erhalten, gestärkt oder besser miteinander vernetzt werden können.
Es geht darum, kurze Wege zu sichern, vorhandene Angebote zu stärken und gemeinsam Lösungen zu finden, die für unsere Samtgemeinde wirklich funktionieren.
Gute Zukunft beginnt dort, wo Kinder und Familien verlässliche Bedingungen finden. Kitas, Schulen, Ganztagsbetreuung und Kulturangebote sind wichtige Grundlagen für eine starke Samtgemeinde.
Ich möchte dazu beitragen, dass Bildung und Betreuung gut aufgestellt bleiben und sich an den Bedürfnissen der Familien orientieren. Dazu gehören verlässliche Strukturen, eine gute Zusammenarbeit mit den Einrichtungen und der Blick darauf, was vor Ort gebraucht wird.
Bildung ist mehr als Unterricht. Sie schafft Chancen, stärkt Gemeinschaft und prägt die Orte, in denen Kinder aufwachsen.
Unsere Samtgemeinde lebt von Menschen, die anpacken. In Feuerwehren, Vereinen, sozialen Verbänden, im Sport, in der Kultur und in vielen Betrieben vor Ort wird jeden Tag Verantwortung übernommen.
Ehrenamt und lokale Wirtschaft halten unsere Orte lebendig. Sie schaffen Gemeinschaft, Arbeitsplätze, Angebote und Zusammenhalt. Deshalb verdienen sie verlässliche Unterstützung, offene Ohren und Rahmenbedingungen, die Engagement und Unternehmergeist möglich machen.
Mir geht es darum, die Menschen zu stärken, die unsere Samtgemeinde am Laufen halten.
Unsere Samtgemeinde hat gewachsene Traditionen, lebendige Vereine und Brauchtum, das Menschen verbindet. Das zu bewahren, bedeutet nicht, stehenzubleiben. Es bedeutet, das zu schätzen, was unsere Orte prägt.
Gleichzeitig brauchen wir moderne Lösungen. Digitalisierung kann Abläufe vereinfachen, Wege verkürzen und Verwaltung verständlicher machen. Sie muss aber praktisch gedacht sein und den Menschen vor Ort helfen.
Für mich gehört beides zusammen: Wurzeln behalten und neue Wege gehen.
Damit unsere Samtgemeinde auch morgen gut aufgestellt ist, braucht es:
Eine zukunftsfähige Samtgemeinde braucht finanzielle Spielräume und einen klaren Blick für das Machbare. Nicht alles, was wünschenswert ist, lässt sich sofort umsetzen. Umso wichtiger ist es, Prioritäten zu setzen und verantwortungsvoll mit den vorhandenen Mitteln umzugehen.
Mir geht es um Entscheidungen, die langfristig tragen. Investitionen müssen gut abgewogen werden, damit wichtige Aufgaben wie Versorgung, Bildung, Infrastruktur, Ehrenamt, Klimaschutz und Verwaltung verlässlich finanziert werden können.
Solide Finanzen bedeuten für mich: ehrlich rechnen, klug planen und Verantwortung für morgen übernehmen.
Unsere Verwaltung leistet jeden Tag wichtige Arbeit für die Samtgemeinde und ist in vielen Bereichen bereits gut aufgestellt. Darauf möchte ich aufbauen, Abläufe konsequent weiterentwickeln und die Digitalisierung der Verwaltung voranbringen.
Digitale Lösungen können Wege verkürzen, Prozesse vereinfachen und Anliegen leichter zugänglich machen. Dabei geht es nicht um Veränderung um der Veränderung willen, sondern um praktische Verbesserungen für Bürgerinnen und Bürger, Rat und Verwaltung.
Starke Verwaltung bedeutet für mich: Bewährtes sichern, Optimierungen anpacken und moderne Lösungen sinnvoll nutzen.
Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe. Damit er vor Ort wirkt, muss er praktisch, bezahlbar und umsetzbar sein. Gute Konzepte dürfen nicht nur auf dem Papier überzeugen, sondern müssen zu den Menschen, den Betrieben und den Möglichkeiten unserer Samtgemeinde passen.
Mir geht es um Lösungen mit Bodenhaftung. Maßnahmen müssen nachvollziehbar sein, realistisch geplant werden und Schritt für Schritt umgesetzt werden können.
Tragbarer Klimaschutz bedeutet für mich: Verantwortung übernehmen, ohne die Menschen vor Ort zu überfordern.
Ich trete bewusst unabhängig an, weil gute Lösungen keine Parteifarbe brauchen. Unsere Samtgemeinde braucht einen Bürgermeister, der zuhört, vermittelt und Entscheidungen möglich macht.
Ausgleichen heißt für mich: Bürgerinnen und Bürger, Rat und Verwaltung zusammenzubringen, unterschiedliche Sichtweisen ernst zu nehmen und daraus einen gemeinsamen Weg zu entwickeln.
Mir geht es um das, was vor Ort gebraucht wird:
für Asendorf, Bruchhausen-Vilsen, Martfeld und Schwarme.
Unabhängig. Verbindend. Mit Blick auf das Ganze.
Fragen, Ideen und Anliegen sind herzlich willkommen.
Was ist Ihnen vor Ort wichtig? Was kann besser werden?
Welche Themen sollten Ihrer Meinung nach angepackt werden?
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Ich freue mich am 13. September über Ihre Unterstützung bei der Wahl zum Samtgemeindebürgermeister Bruchhausen-Vilsen.